Gut zu wissen

Informationen zu unseren Lieferanten und Partnern

Burrata von Bobalis

Unser Burrata-Lieferant Bobalis betreibt seit 1998 einen ökologischen Büffelhof in Jüterbog mit einer eigenen Hofkäserei.

Begonnen hat der Betrieb mit 30 weiblichen und zwei männlichen Büffeln, heute zählen die Betreiber insgesamt 200 Tiere zu ihrem Bestand, davon sind 65 Tiere Büffelkühe von denen Milch gewonnen wird. Gemolken werden die Büffelkühe zwei mal am Tag und zwei bis dreimal in der Woche wird die Büffelmilch in der Käserei verarbeitet.

Nicht nur die Milch und das Fleisch der Wasserbüffel, sondern die Tiere an sich sind etwas ganz Besonderes. Es sind sehr intelligente, charakterstarke und ihren Betreuern gegenüber sehr anhängliche Tiere mit einem imposanten Aussehen.

Sie artgerecht zu halten, stand für die Betreiber von Anbeginn außer Frage. Sowohl die weiblichen als auch die männlichen Büffelkälber werden liebevoll von Hand aufgezogen und bekommen in den ersten drei Lebensmonaten Milch, die sie für eine gute Entwicklung benötigen.

Quelle: bobalis.de

Eberhard_Schorr

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Mit Handarbeit und Geduld zum Geschmack

Uwe Marschke versorgt mit seinem Wolkensteiner Hof Brandenburger Restaurants und Berliner Sternegastronome.

Uwe Marschke arbeitet bei der Bundespolizei. In seiner dienstfreien Zeit steckt er „die Hände in die Erde“, und zwar sehr erfolgreich.

Stolz führt er zu den Kräuterbeeten. Neben alten Bekannten wie Schnittlauch oder Petersilie züchtet er hocharomatischen Bronzefenchel, Sauerampfer, Vogelmiere, Ringelblume. Immer wieder bückt sich Marschke, biegt grüne Blätter zur Seite und zeigt in die Erde.

Wie in alter Zeit lässt er ein Drittel der Anbaufläche im Jahr brach liegen. Wenn sich die Böden auf diese Art erholen, braucht es keinen chemischen Dünger, um gute Ernten zu erzielen. Auch auf Spritzmittel verzichtet er.

Sein derzeitiger Stolz ist ein Feld mit Artischocken. Vorbei an schweren Salaten geht es zu mannshohen Gewächsen, die an Bohnen erinnern. „Fast“, lacht Marschke, „das ist Topinambur. Hieß früher mal die Kartoffel der armen Leute, heute ist es eher was für Betuchte.“ Zum Schluss der Feldrunde geht es in die Gewächshäuser. Dort wachsen Tomaten: „Big Rainbow“, die kiloschwer werden, gelbe und weiße, und viele andere, höchst aromatische, längst vergessene Sorten. Seit drei Jahren bietet er nun seine Gartenprodukte an, die Bestellungen haben sich verfünffacht. „Mehr geht arbeitsmäßig nicht“, meint Uwe Marschke, „die Balance mit der Arbeit und der Familie muss stimmen.“

Quelle: Franz Michael Rohm, www.wolkensteiner-hof.de

Franz_Michael_Rohm

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Alles aus einer Hand

Seit über 50 Jahren steht der Name Bahlmann für hochwertiges Kalbfleisch.

Vom Ankauf der Aufstallkälber, Mast, Futtermittelproduktion, Schlachtung, bis hin zur Zerlegung und Vermarktung, vereint Bahlmann alle Produktionsschritte im eigenen Haus.

Nur kräftige und gesunde Kälber von deutschen Milchviehbetrieben werden für die tiergerechte Kälbermast aufgestallt und sind der Grundstein für bestes Qualitätskalbfleisch. Die Kälber wachsen auf bäuerlichen Familienbetrieben heran. Die Haltung ist nach der deutschen Kälberhaltungsverordnung geregelt. Sie gilt als die strengste in ganz Europa.

Zur Aufzucht wird nur Futter aus den eigenen Mühlen eingesetzt. Neben der Milch erhalten die Kälber auch Raufutter zur freien Aufnahme. Die ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung sorgt für eine gesunde Verdauung und frohes Wachstum.

Quelle: bahlmann-kalb.com

Bahlmann-kalb.de

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Und der beste Käse kommt vom Land

Seine Liebe zum Käse wurde für Fritz Lloyd Blomeyer zum Erfolgsrezept. Seit Dezember gibt es 2008 Blomeyer’s Käse–Einzel-und Großhandel, Affinage und Verkostungen.

2009 begann er seinen besonderen Käse am Berliner Kollwitzplatz und an die Hauptstadt-Sterne-Restaurants zu verkaufen – mit viel Erfolg. Seine Kunden legen Wert auf regionale Spezialitäten, Tradition und handwerklichen Stolz. Ein Jahr später bezog der Käsefachmann sein Ladenlokal in Charlottenburg.

Dort bietet er heute über 50 Käsesorten an, die meisten kommen aus Süddeutschland. Über das Jahr sind es sogar 80 Sorten, aber es gibt nicht immer alle zur gleichen Zeit. Blomeyers Kunden vertrauen dem Experten zwar blind, aber dennoch kann hier jeder jeden Käse kosten, ehe Fritz Lloyd sein Produkt zärtlich einpackt. Das ist seine unumstößliche Geschäftsphilosophie. 

Quelle: jre-genussnetz.de

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