Gut zu wissen

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Ein ehrgeiziges Projekt rund um den Vogel Strauss

Stephan Schötz, der Straussenfritze, hat es sich zum Ziel gesetzt, das Nutztier Strauss als Fleischlieferant weiter in Deutschland zu etablieren.

Der Traum auf „Opas Wiese“ Strausse zu halten, war schon recht alt. Realisiert wurde er 2017. Ursprünglich sollte der Rasenmäher ersetzt werden, jedoch beeindruckten die eleganten Tiere durch das schnelle Wachstum, Genügsamkeit und ungekannte Fleischqualität. Bei intensiver Recherche im Studium an der Hochschule Anhalt stellte sich schnell heraus, dass der Vogel Strauss tatsächlich viele Möglichkeiten bei der artgerechten, nachhaltigen Fleischerzeugung auf Brandenburger Weiden bereithält.
Beim Straussenfritze leben mittlerweile auf ca. acht Hektar 60 – 100 Strausse, vorwiegend im Außengelände. Die Tiere werden in sozialen Herdengruppen gehalten. Als Futter stehen neben frischem Gras auch Heu oder Getreide-Futtermittel zur Verfügung. Bei der Schlachtung wird mit einem lokalen Schlachter zusammengearbeitet, so dass sich der Transportweg auf 20 Minuten beläuft und der Stress für die Tiere möglichst gering ist. Der Hof ist ein offener Hof und kann jederzeit von außen besichtigt werden. Jedoch ist dringend Vorsicht geboten: Die Tiere sind, gerade in der Balz recht aggressiv. Wer mehr erfahren möchte, kann sich zu einem Termin vor Ort verabreden.
Quelle: http://www.straussenfritze.de

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Mit Handarbeit und Geduld zum Geschmack

Uwe Marschke versorgt mit seinem Wolkensteiner Hof Brandenburger Restaurants und Berliner Sternegastronome.

Uwe Marschke arbeitet bei der Bundespolizei. In seiner dienstfreien Zeit steckt er „die Hände in die Erde“, und zwar sehr erfolgreich.

Stolz führt er zu den Kräuterbeeten. Neben alten Bekannten wie Schnittlauch oder Petersilie züchtet er hocharomatischen Bronzefenchel, Sauerampfer, Vogelmiere, Ringelblume. Immer wieder bückt sich Marschke, biegt grüne Blätter zur Seite und zeigt in die Erde.

Wie in alter Zeit lässt er ein Drittel der Anbaufläche im Jahr brach liegen. Wenn sich die Böden auf diese Art erholen, braucht es keinen chemischen Dünger, um gute Ernten zu erzielen. Auch auf Spritzmittel verzichtet er.

Sein derzeitiger Stolz ist ein Feld mit Artischocken. Vorbei an schweren Salaten geht es zu mannshohen Gewächsen, die an Bohnen erinnern. „Fast“, lacht Marschke, „das ist Topinambur. Hieß früher mal die Kartoffel der armen Leute, heute ist es eher was für Betuchte.“ Zum Schluss der Feldrunde geht es in die Gewächshäuser. Dort wachsen Tomaten: „Big Rainbow“, die kiloschwer werden, gelbe und weiße, und viele andere, höchst aromatische, längst vergessene Sorten. Seit drei Jahren bietet er nun seine Gartenprodukte an, die Bestellungen haben sich verfünffacht. „Mehr geht arbeitsmäßig nicht“, meint Uwe Marschke, „die Balance mit der Arbeit und der Familie muss stimmen.“

Quelle: Franz Michael Rohm, www.wolkensteiner-hof.de

Franz_Michael_Rohm

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Alles aus einer Hand

Seit über 50 Jahren steht der Name Bahlmann für hochwertiges Kalbfleisch.

Vom Ankauf der Aufstallkälber, Mast, Futtermittelproduktion, Schlachtung, bis hin zur Zerlegung und Vermarktung, vereint Bahlmann alle Produktionsschritte im eigenen Haus.

Nur kräftige und gesunde Kälber von deutschen Milchviehbetrieben werden für die tiergerechte Kälbermast aufgestallt und sind der Grundstein für bestes Qualitätskalbfleisch. Die Kälber wachsen auf bäuerlichen Familienbetrieben heran. Die Haltung ist nach der deutschen Kälberhaltungsverordnung geregelt. Sie gilt als die strengste in ganz Europa.

Zur Aufzucht wird nur Futter aus den eigenen Mühlen eingesetzt. Neben der Milch erhalten die Kälber auch Raufutter zur freien Aufnahme. Die ausgewogene und nährstoffreiche Ernährung sorgt für eine gesunde Verdauung und frohes Wachstum.

Quelle: bahlmann-kalb.com

Bahlmann-kalb.de

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